Urheberrecht bei Musik: Wer ist Inhaber einer Melodie? Eine eingängige Melodie kann schnell mehrere Millionen Euro wert sein. Sie läuft auf allen Radiosender, findet Verwendung in der Werbung, in Einspielern beim Fernsehen und wird als CD oder Mp3 verkauft. Damit ein Urheber von diesen Arten der Verwertung auch finanziell profitiert und zugleich weiterhin bestimmen kann, was mit seinem Werk geschieht, gilt das Urheberrecht auch für Musik. FAQ zum Urheberrecht bei Musik Wie können selbstkomponierte Songs durch das Urheberrecht geschützt werden? Sie müssen gar nichts tun. Das deutsche Urheberrecht schützt Musik bzw. Noten und Liedtexte automatisch. Ab wann gilt das Urheberrecht bei Musik? Bereits mit der Schöpfung ist das Musikwerk gemäß Urheberrechtsgesetz geschützt, also wenn der Song das erste Mal bei Proben gespielt wird oder bei der Niederschrift von Text und Melodie. Wann kommt es beim Urheberrecht für Musik zur Verjährung? Das Urheberrecht bei Musik umfasst die Dauer von 70 Jahren nach dem Tod des Urhebers. Danach findet eine Verjährung statt und es ist gemeinfrei. Was tun wenn Fremde den selbstkomponierten Song ohne Erlaubnis verwenden? In diesem Fall liegt möglicherweise eine Urheberrechtsverletzung vor. Es besteht die Möglichkeit dagegen juristisch vorzugehen. Besteht das Urheberrecht für Musik auch bei Youtube? Ja, wer einen selbstkomponierten Song bei Youtube hoch lädt, gilt als Urheber. Somit findet auch hier das Urheberrecht für Musik Anwendung. Außerdem gilt: Wer fremde Musik in ein Video einbaut, kann dadurch eine Urheberrechtsverletzung begehen. Deshalb sollte vorher geprüft werden, wer der Urheber ist und ob eine Genehmigung notwendig ist. Eine Urheberrechtsverletzung liegt doch nur vor, wenn ich die Musik kommerziell verwerte, oder? Nein, das ist so nicht richtig. Verwenden Sie durch das Urheberrecht für Musik geschützte Stücke und bieten Sie diese im Internet auf Ihrer Website kostenlos zum Download an, ist auch dies ein Verstoß. Findet eine nicht genehmigte Verbreitung statt, ist es irrelevant, ob diese kommerzieller Natur ist oder nicht. Wann fällt Musik unter das Urheberrecht? Das Urheberrechtsgesetz (UrhG) zählt in § 2 explizit die „Werke der Musik“ als geschützte Werke der Literatur, Wissenschaft und Kunst auf, wenn es sich bei diesen um eine persönliche-geistige Schöpfung handelt. Werke der Musik werden durch Töne ausgedrückt, die Erzeugung kann dabei durch Gesang, Instrumente, Natur- oder Tiergeräusche erfolgen. Für das Urheberrecht ist es unerheblich, ob für die Entstehung der Melodie die Leitlinien der Musiktheorie eingehalten wurden oder ob die Schöpfung sogar unmelodischer Natur ist. Ein Musikwerk bedingt auch nicht die Schriftform, Notenblätter sind für den Schutz durch das Urheberrecht also nicht notwendig. Zudem muss die Komposition nicht durch ein Medium festgehalten sein, beispielsweise einer CD oder Kassette. Bereits eine musikalische Aufführung reicht aus, damit das Werk wahrgenommen werden kann und somit geschützt ist. Auch einzelne Teile eines Werkes können urheberrechtlich geschützt sein. Allerdings ist dabei zu unterscheiden, ob es sich um eine kreative Leistung oder eine banale Folge von Tönen handelt. Wichtig ist hier auch der Wiedererkennungswert. Welche Musikrechte gelten? Das Urheberrecht besteht aus drei Bestandteilen. Ihr Zweck ist es, den Urheber sowie sein Werk zu schützen und mögliche finanzielle Ansprüche zu vergelten. Bei den Urhebern handelt es sich in der Regel um den Komponisten und ggf. den Textautor. Ihre Rechte lassen sich in die folgenden drei Teile zusammenfassen: • die Verwertungsrechte • die Nutzungsrechte • die Urheberpersönlichkeitsrechte Die Verwertungsrechte liegen ausschließlich beim Urheber und können vor dessen Tod auch nicht an andere Personen übertragen werden. Er darf alleine entscheiden wann und in welcher Form das jeweilige Musikstück veröffentlicht, vervielfältigt und verwertet wird. Möchten Verlage, Plattenfirmen, Sendeanstalten aber auch Privatpersonen urheberrechtlich geschützte Werke in der Öffentlichkeit nutzen, bedarf dies einer Genehmigung des Urhebers. Durch die Nutzungsrechte kann der Schöpfer sein Werk anderen zur Verwertung überlassen. Plattenfirmen, Veranstalter und Verlage können bestimmte Nutzungsrechte erwerben, um das Musikwerk zum Beispiel auf Tonträgern zu verkaufen, auf öffentlichen Veranstaltungen zu spielen oder Noten und Songtext in einem Buch abzudrucken. Wer eine CD oder eine Mp3-Datei kauft, erwirbt ebenfalls ein Nutzungsrecht. Durch dieses ist es dem Käufer erlaubt, das Musikstück für den privaten Gebrauch unbegrenzt oft wiederzugeben. Eine Veröffentlichung in Online-Tauschbörsen ist hingegen nicht erlaubt. Die persönliche Beziehung zwischen Musikwerk und Urheber ist durch das Urheberpersönlichkeitsrecht geregelt. Dabei handelt es sich unter anderem um das Recht auf Namensnennung und den Schutz vor Entstellung. Die deutschen Urheberrechte haben auch noch 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers bestand und gehen somit an dessen Erben über. Danach gelten sie als gemeinfrei. Dadurch ist es jedem erlaubt, das Musikstück ohne Genehmigung und finanzielle Entschädigung aufzuführen. Allerdings besteht weiterhin der Schutz für die performenden Künstler und die Unternehmen, die die Rechte zur Verwertung besitzen. Deutlich wird dies durch ein Beispiel: „Für Elise“ von Ludwig van Beethoven ist, weil der Komponist 1827 verstarb, gemeinfrei und darf deshalb aufgeführt werden. Eine Genehmigung ist somit nicht notwendig. Inszeniert ein zeitgenössischer Künstler das Stück und veröffentlicht es auf einer CD, ist dieser Song nicht frei von Rechten und steht unter Schutz. Urheber können sich durch sogenannte Verwertungsgesellschaften vertreten lassen. Diese überwachen unter anderem, ob Radio- oder Fernsehsender für musikalische Einspielungen auch entsprechend eines Tarifes zahlen. Eine solche Verwertungsgesellschaft ist zum Beispiel die GEMA. Diese ist vor allem Zuständig für die Verwertung von Musikwerken. Im Auftrag der Urheber verhandelt die GEMA Tarifverträge mit Rundfunkanstalten und kommerziellen Streaminganbietern im Internet aus. Darüber hinaus können sich ausübende Künstler auch durch die GVL vertreten lassen. Gilt bei einer Coverversion das Urheberrecht? Immer wieder tauchen in den Charts bereits bekannte Songs auf. Dabei handelt es sich um Coverversionen und Remixe. Doch was muss bei einer solchen Neuauflage beachtet werden, damit es nicht zu einer Verletzung vom Urheberrecht für Musik kommt? Bei einer Coverversion handelt es sich um eine neue Einspielung eines Musikstücks. Der Song wird dafür an die eigene Stimmlage angepasst und möglicherweise mit anderen Instrumenten eingespielt. Eine Bearbeitung von Text und Komposition findet allerdings nicht statt. Für einen solchen Coversong müssen die notwendigen Rechte erworben werden. In der Regel erfolgt dies über die GEMA. Solche Lizenzgebühren fallen an, egal ob das Stück Teil eines Auftritts oder einer Aufnahme für eine CD ist. Selbst für die Coverversionen von Fans auf Youtube ist in der Theorie eine Lizenz notwendig. Allerdings verfolgen Plattenfirmen in der Regel solche Urheberrechtsverletzungen nicht, sondern sehen diese Videos als kostenlose Werbung an. Kommt es allerdings zu einer Entstellung des Originalwerks, sind juristische Maßnahmen nicht auszuschließen. Werden größere Veränderungen an Melodie oder Text vorgenommen, handelt es sich um eine Bearbeitung. Für eine solche Bearbeitung wird die die Zustimmung des Urhebers benötigt. Zu diesem Zweck wird dann ein Lizenzvertrag abgeschlossen, der die individuellen Regelungen festhält. Der Urheber kann seine Zustimmung aber auch verweigern. Die sogenannten Remixe sind auch eine Form der Bearbeitung. Häufig werden diese von Plattenfirmen oder Urhebern in Auftrag gegeben. In einem solchen Fall ist die rechtliche Lage klar, ein Einverständnis liegt vor. Wer ohne einen Auftrag einen solchen Remix produzieren möchte, muss abhängig vom Grad der Bearbeitung vom jeweiligen Rechteinhaber eine Lizenz erbitten und erwerben. Bei Unsicherheiten ist es ratsam, sich geschulte Beratung zu suchen. Die Beauftragung eines Anwalts kann dazu beitragen, eine mögliche Urheberrechtsverletzung zu vermeiden. Was tun, wenn die Melodie geklaut wird? Die moderne Technik und das Internet machen es möglich: Innerhalb kürzester Zeit kann jeder Musikstücke aus dem Internet herunterladen, vervielfältigen, weiterverbreiten und verwerten. Doch nur weil die Technik dies ermöglicht, ist es noch lange nicht konform mit dem deutschen Recht. Gegen eine Urheberrechtsverletzung kann bei Musik juristisch vorgegangen werden. Dem Urheber stehen dabei sowohl zivilrechtliche als auch straf¬rechtliche Optionen zur Wahl. Das am häufigsten gewählte Rechtsmittel ist dabei die Abmahnung. Bei der Abmahnung handelt es sich um eine zivilrechtliche Maßnahme, die zur Vermeidung eines Prozesses dient. Durch die Abmahnung informiert der Urheber den vermeintlichen Täter über sein Fehlverhalten, fordert die Unterlassung dieses und erhebt ggf. Anspruch auf Schadensersatz. Verwendet ein Künstler durch das Urheberrecht für Musik geschützte Passagen aus einem fremden Song in einer eigenen Komposition und veröffentlicht diese online, handelt es sich dabei um eine Urheberrechtsverletzung. Der Urheber des in Auszügen kopierten Musikwerkes kann nun eigenständig oder durch einen Anwalt eine Abmahnung versenden. In dieser wird das Fehlverhalten sachlich erläutert und auf die originale Schöpfung hingewiesen. Des Weiteren folgt der Unterlassungsanspruch, der den Täter davon abhalten soll, erneut fremdes Material zu verwenden. Zusätzlich dazu wird auch der Beseitigungsanspruch geltend gemacht, der dazu verpflichtet, die neue Komposition aus dem Internet zu entfernen. Um finanzielle Verluste auszugleichen wird schlussendlich auch Schadensersatz gefordert. Folgt auf die Abmahnung keine Reaktion, beziehungsweise herrscht Uneinigkeit über den tatsächlichen Urheber oder ob das Urheberrecht für diese Musik überhaupt gilt, ist ein Gerichtsverfahren der nächste Schritt. Während dieses Verfahrens findet eine individuelle Prüfung des Sachverhaltes statt. Dabei werden auch Sachverständige befragt und Gutachten erstellt. Dies führt in der Regel zu hohen Kosten. Beweise für die Urheberschaft bei Musik Kommt es wegen geklauter Musik zu juristischen Streitigkeiten, sind häufig die Urheber in der Beweispflicht. Das bedeutet, sie müssen nachweisen, wann der jeweilige Song entstanden ist. Doch welche Möglichkeiten bestehen, um die eigene Aussage zu unterstützen? Mögliche Methoden der Beweissicherung sind unter anderem: • Die Aussage von Zeugen • Ein an sich selbst adressierter Brief • Die Verwahrung bei einem Rechtsanwalt oder Notar Eine Zeugenaussage ist dann möglich, wenn eine Komposition in Form einer privaten Vorführung oder durch Weitergabe eines Tonträgers an vertrauenswürdige Personen erfolgt. Die Glaubwürdigkeit der Zeugenaussage erhöht sich, wenn es sich bei den Personen um Unbeteiligte handelt. Also bestenfalls keine nahen Verwandte oder Freunde. Wichtig ist, dass die Zeugen wenn nötig, später genau angeben können, wann sie das Musikstück zum ersten Mal gehört haben. Dabei sind Datumsangaben von großer Bedeutung, denn nur so kann ggf. eine Aussage vor Gericht bestehen und als Beweismittel dienen. Eine beliebte, weil auch verhältnismäßig kostengünstige und einfache Methode ist, die Beweissicherung durch einen Brief. Zu diesem Zweck werden der Datenträger mit der Aufnahme des Musikwerks, die niedergeschriebenen Noten oder der formulierte Text in einem Briefumschlag versiegelt. Dieser Brief wird an die eigene Adresse versendet. Durch den Poststempel ist es möglich, nachzuvollziehen wann das Werk verschickt wurde und somit ergibt sich auch ein Anhaltspunkt zum Entstehungszeitpunkt. Wichtig ist, dass der Brief auf keinen Fall geöffnet werden darf, da dadurch nicht mehr eindeutig klar ist, wie lange die Werke bereits im Umschlag liegen. Die Beweiskraft des Poststempels vor Gericht ist allerdings schwer einzuschätzen. Immerhin besteht die Möglichkeit auf Manipulation. So lassen sich Umschläge in der Regel durch heißen Wasserdampf wieder öffnen, ohne dass dies ersichtlich ist. Die höchste Beweiskraft hat die Verwahrung bei einem Rechtsanwalt oder einem Notar. Dieser notiert sich wann er die Noten oder die CD entgegengenommen hat und bewahrt diese auf. Für diesen Dienst lassen sich Anwalt bzw. Notar entlohnen. Aufgrund der Kosten ist diese Methode wohl aber eher für professionelle Musiker und Komponisten geeignet. Exkurs: Copyright bei Musik Bei Musik und Urheberrecht gilt es nicht nur die nationalen Bestimmungen zu beachten. Die Europäische Union (EU) hat sich auf gemeinsame Regeln beim Musikrecht geeinigt. So gelten in Europa zumeist dieselben Vorschriften und Regeln wie in Deutschland beim Urheberrecht für Musik. In den Vereinigten Staaten von Amerika gilt das Copyright Law. Durch das eingekreiste „C“ (©) werden in den USA urheberrechtlich geschützte Musikstücke, aber auch andere Werkarten gekennzeichnet. Das Copyright stellt vor allem die wirtschaftliche Verwertung der Werke in den Mittelpunkt und dient nicht in erster Linie dem Schutz vom Urheber und seiner Schöpfung, wie es in Deutschland der Fall ist. Zudem sind meist die ökonomischen Verwerter der Rechte, also Plattenfirmen und Verlage im Besitz der Verwertungs- und Nutzungsrechte. Dem Urheber bleibt häufig nur ein eingeschränktes Veto-Recht, mit dem er die Möglichkeit hat den Missbrauch des Copyrights zu verhindern. Für neue Werke gilt auch in den USA ein Schutz bis zu 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers. Sind Firmen im Besitz der Rechte, gilt das Urheberrecht 95 Jahre. Bis 1989 musste das Copyright noch einzeln angemeldet werden, heute ist dies nicht mehr notwendig. Im Falle einer Klage um Schadensersatz kann es allerdings von Vorteil sein, wenn das Copyright bei der Library of Congress angemeldet ist. Durch internationale Abkommen und Verträge gelten die Urheberrechte über die Ländergrenzen hinaus, sodass der Schutz vor Plagiaten aber auch eine Vergütung gewährleistet werden kann. Urheberrecht bei Musik – kurz und kompakt Musikstücke und Kompositionen fallen unter das Urheberrecht. Findet eine Verwertung ohne die Zustimmung des jeweiligen Rechteinhabers statt, handelt es sich dabei um eine Urheberrechtsverletzung. Ein Verstoß gegen das Urheberrecht kann auch bei sogenannten Coverversionen vorliegen.

Ловите новую песню. Слова написал мой хороший друг Витько Василий Константинович - поэт и прозаик.

Ловите новую песню. Слова написал мой хороший друг Витько Василий Константинович - поэт и прозаик.

БИОГРАФИЯ

Витько Василий Константинович - поэт и прозаик.

Родился в 1953 году в г.Калининграде, (бывший Кёнегсберг).

Детство прошло в Курской и Архангельской областях, где жил с родителями. Трудовую деятельность начал автослесарем. Потом уехал в Сибирь и работал на Маклаковском лесокомбинате Красноярского края. 

      Енисейским райвоенкоматом был призван на службу в СА. Служил в войсках связи на Колыме.Проехал на машинах и прошел пешком всю Магаданскую область. Был знаком с бывшими узниками ГУЛАГА. С тех пор тема Севера и неволи  всегда присутствует в моих произведениях.

     После службы поменял несколько профессий и мест жительства. Был лесорубом в Карелии, монтажником в Курске, формовщиком в Минске. А так же: строителем,трактористом, художником - оформителем, кооператором. Долгое время колесил по Белоруссии в составе полевых отрядов Геофизической Экспедиции, разведуя богатства недр.

 Итогом кочевой жизни явились изданные и ещё не изданные книги поэзии и прозы.Впервые стихи были опубликованы в Архангельской области, когда мне едва исполнилось 12 лет. Печатался с местных, областных и центральных газетах и журналах. Многократно стихи звучали в литературных радиопередачах.Являюсь автором песенных текстов и песен к историческому мюзиклу.

   В настоящее время живу на малой родине отца, в Республике Беларусь. Занимаюсь творчеством и домашним хозяйством.

Василий Витько. 16 Ноября, 2019 года от Р.Х.

 

Секреты эквализации

Сегодня мы разберём 19 советов по эквализации на этапах сведения и мастеринга, которые помогут сделать ваш микс на профессиональном уровне. Советы были подготовлены с помощью материалов и заметок самых известных звукорежиссёров мира. Нельзя пройти мимо.

Применяйте эквализацию только в случаях, когда она реально необходима. Многие инструменты часто не нуждаются в эквализации.

1. Старайтесь избегать больших срезов и поднятий частот и применяйте их только в случае необходимости. Обычно изменение пары db будет достаточно.

2. FX каналы, реверберация в частности, часто может создать ненужный гул или частотный конфликт даже если вы убрали все проблемные частоты в самих дорожках, куда вы посылаете FX канал. В этом случае может помочь дополнительная эквализация реверберации или других каналов эффектов, в частности использование частотных фильтров.

3. Помните, что в то время, как работа с инструментами в соло может помочь иногда, это необязательно поможет вам посадить инструмент в микс. Более подробно эту тему мы обсуждали здесь.

4. Если вы добавляете 10 db на 150 Hz, 10db на 1Khzи 10db на 3Khz, то такими действиями вы лишь поднимете общую громкость дорожки на 10db. Только потому, что инструмента начнёт звучать громче, вы можете подумать, что он стал звучать лучше – не запутайте сами себя.

5. Когда разговор идёт о низах, вы должны стремиться к ясности и чёткости звука, нежели чем огромного количества баса и вообще низких частот. Не забудьте применять фильтр высоких частот к каждому инструменту, которому реально не нужны низы. Ниже 50Hz, гитары например, лишь добавят грязи на низах. Ниже 80Hz, в случае с вокалом, грязные звуки от стойки микрофона, напряжения или топающей ноги по полу, например.

6. Иногда вы можете поймать себя за настраиванием EQ только потому,что вы чувствуете, что он там нужен – а вы должны использовать его только когда ваши уши подскажут вам, что инструмент нуждается в применении EQ. Многие составляющие микса не нуждаются в эквализации.

7. В то время, как современные EQ плагины могут творить чудеса, ничто не сравнится с качественной записью. Не пренебрегайте настройкой хорошего звучания на этапе записи – это сэкономит вам время в долгосрочной перспективе.

8. Всегда лучше вырезать ненужные частоты, чем поднимать нужные. Как я уже упоминал ранее, поднятие уровня громкости может ошибочно навести на мысль, что стало звучать лучше, а на самом деле лишь громче.

9. Если определённая частота вас напрягает и вы хотели бы избавиться от неё, настройте очень узкую полосу эквализации, путём поднятия её на 5-10 dbи ‘проходке’ по частотам найдите эту вредную частоту и вырежьте её. Советую вам посмотреть это видео по эквализации и обработке вокала.

10. Не делайте эквализацию вслепую – подумайте над частью частотного спектра, с которым вы собираетесь работать. Действуйте обдуманно.

11. Сейчас легко потеряться в куче всех разноцветных плагинах и полосах, поэтому не забывайте сравнивать результат до/после с помощью bypass кнопки, чтобы понять, на правильном ли вы пути.

12. Даже если вы не записываете живые барабаны, а пользуетесь сэмплерами, как Ezdrummer например, то большинство из них эмулирует запись реальных барабанов, поэтому важно помнить, что корректировка EQ на тарелках может также повлиять на звучание снейра в частности.

13. Помните, что даже маленькие изменения частного спектра могут сильно повлиять на звучание инструмента в миксе. Оно может не только сделать его более или менее «слушабельным», но и изменить его расположение в пространстве микса.

14. Всегда старайтесь прослушивать ваши проекта на как можно большим числе аудио устройств. В таком случае вы можете убедиться, что ваша эквализация звучит хорошо не только на ваших мониторах.

15. Когда дело подходит к работе с высокими частотами, следует уделить внимание сибилянтам(нежелательные ссс-ки) и шуму, оба из

16. Запись инструментов около отражающих поверхностей может добавить ненужные частоты в звучание. Не будьте мечтателями: это очень трудно, даже практически невозможно избавиться от них на этапе сведения, независимо от качества ваших плагинов. Не ищите себе трудностей – изолируйте ваши инструменты(будь то запись гитары или барабанов) от нежелательных призвуков, перед тем, как включить микрофоны.

17. Работа с эквализацией на этапе мастеринга должна быть очень аккуратной. Старайтесь работать с максимум 1-3db изменениями. Если вы чувствуете, что требуются большие изменения, возможно лучше будет вернуться на этап сведения и поправить всё там.

18. При работе с загруженным инструментами миксом, иногда лучше сфокусироваться на ключевых частях звука инструментов. Оставляя только самые важные частоты у каждого инструмента поможет освободить место для остальных инструментов в миксе и поможет избежать частотных конфликтов.

19. Профессионально использовать эквализацию нужно учиться годами и нужно много практики. Не бойтесь делать разные версии треков с разной эквализацией, чтобы выявить лучший вариант. После – вы уже на инстинктивном уровне научитесь использовать эквализацию в своих миксах.

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Google meldet Durchbruch mit Quantencomputer

Zum ersten Mal habe ein Quantencomputer eine Aufgabe erledigt, an der herkömmliche Rechner scheitern würden, meldet Google stolz. Ein großer Konkurrent zweifelt das an.

Dass Google ganz besonders schlecht darin ist, Geheimnisse für sich zu behalten, merkte man gerade erst wieder, als der Konzern sein neues Smartphone vorstellte. Über das Pixel 4 war längst so ziemlich alles bekannt, als es die Konzernmanager zum ersten Mal offiziell präsentierten.

Ganz ähnlich ist es mit dem technologischen Durchbruch, den das Unternehmen heute stolz verkündet: Zum ersten Mal habe man mit einem Quantencomputer eine Aufgabe gelöst, an der herkömmliche Rechner scheitern würden - zumindest im Rahmen menschlicher Zeiträume.

Dummerweise war das Forschungspapier, in dem Googles Wissenschaftler jenen fulminanten Durchbruch verkünden und erklären, von der Nasa schon vor Wochen ins Netz gestellt worden. Erst jetzt aber ist es offiziell erschienen, in der Fachzeitschrift "Nature" und unter dem gänzlich unbescheidenen Titel "Quantenüberlegenheit mithilfe eines supraleitenden Prozessors".

Die Überlegenheit des neuartigen Superrechners belegt der Internetkonzern mit einer beeindruckenden Zahl: Der neue Sycamore-Prozessor, den Googles Forscher entwickelt haben, kann eine Aufgabe, an deren Lösung "der schnellste Supercomputer der Welt 10.000 Jahre arbeiten würde", in lässigen 200 Sekunden lösen.

Möglich ist der gewaltige Unterschied, weil Quantencomputer gänzlich anders arbeiten als alle bis heute üblichen Computer. Denn während die Bits im Handy oder Notebook nur zwei Zustände kennen, 0 und 1, arbeiten Quantenprozessoren wie Googles Sycamore mit sogenannten Qubits, die - vereinfacht gesagt - viele verschiedene Werte annehmen können.

Die goldene Quantenzukunft

Die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, schildert Google in einem Blogeintrag in rosigen Tönen, die eine wunderbare Zukunft versprechen, in der die großen Probleme der Menschheit von Quantencomputern gelöst werden. So sollen die Maschinen künftig herausfinden, welche Moleküle ein Medikament wirksamer machen, wie man Dünger ohne giftige Emissionen herstellen und vor allem wie man leistungsfähigere Batterien produzieren kann.

Noch sei es aber längst nicht so weit. Zwar sei der jetzt verkündete Durchbruch das Ergebnis jahrelanger Forschung und der Hingabe der beteiligten Wissenschaftler. Aber er sei eben auch der "Beginn einer neuen Reise". Jetzt gehe es darum herauszufinden, wie man diese Technologie tatsächlich sinnvoll einsetzen kann.

Nach Jahrzehnten der Erfahrung mit binären Computern steht die IT-Industrie bei der Quantentechnik vor der Herausforderung, noch einmal komplett umzudenken und neue Denkweisen für den Umgang mit Computern zu erarbeiten. Man hoffe, dabei mit anderen Wissenschaftlern zusammenarbeiten zu können, heißt es im Google-Blog. Deshalb habe man Open-Source-Softwarewerkzeuge bereitgestellt, die anderen helfen sollen, Anwendungen für die Technologie zu finden und zu entwickeln.

Kritik von IBM

Der Computerhersteller IBM wird dabei womöglich nicht mitmachen. Der nämlich zweifelt Googles Behauptung, eine Quantenüberlegenheit erreicht zu haben, in einem Blogpost vom Montag an. Darin schreiben drei IBM-Forscher, die von Google beschriebene Aufgabe könne ein klassischer Supercomputer durchaus schneller erledigen als in 10.000 Jahren. Sie prognostizieren stattdessen eine Rechendauer von zweieinhalb Tagen. Mit ein paar Verfeinerungen am System könnte es aber auch noch etwas schneller gehen.

So oder so seien die Bedingungen, um den Begriff Quantenüberlegenheit in diesem Fall zu verwenden, nicht erfüllt. Es dürfte also nicht nur lange dauern, bis man die Möglichkeiten eines Quantencomputers wirklich wird ausnutzen können, es wird wohl auch noch einige Zeit dauern, bis sich die Lager der Traditionalisten und der Quanten-Befürworter geeinigt haben, ob Google denn nun wirklich ein Durchbruch gelungen ist.

24.10.2019 Quelle: https://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/quantenueberlegenheit-google-meldet-durchbruch-beim-quantencomputing-a-1292901-amp.html

 

Слушаем новый хит от Влади Галяцэнагена

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Merkel lieferte Deutschland Erdogan aus.

Nachdem Erdogan droht, 3,6 Millionen Syrer inklusive IS-Terroristen nach Europa/Deutschland zu schicken, wird das Desaster, das Merkel mit ihrer Politik der Asyleinwanderung angerichtet hat, auch für die letzten Gutgläubigen unübersehbar.

 

Schon als im Grundgesetz in den 90er Jahren der Artikel 16a aufgenommen wurde, damals mit den Stimmen der Grünen, war klar, dass das Motto beim Asylrecht hieß: Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass. Das Dublin-Abkommen war so formuliert, dass die EU-Länder an den Außengrenzen alle Lasten von illegalen Einwanderern zu tragen hatten.

Grundgesetz Artikel 16 a

(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist.

Schon damals konnte jeder klar Denkende sehen, dass dies ein Schönwetter-Abkommen war. In dem Moment, in dem wirkliche Belastungen aufkämen, würden die EU-Grenzländer einen Teufel tun und Deutschlands Lasten übernehmen. Allen außer den Deutschen war bewusst, dass ein unterschriebener Vertrag bei Belastungen nur nach Gusto angewandt werden würde.

Aber die EU-Länder brauchten sich 2015 nicht einmal wirklich anstrengen, das Dublin-Abkommen zu sabotieren. Deutschland verstieß in vorauseilender Ungerechtigkeit selbst gegen das eigene Grundgesetz.

Merkel fürchtete hässliche Bilder. Einen Verstoß gegen das Grundgesetz und einen Verstoß gegen ihren Amtseid, Nachteile vom deutschen Volke fernzuhalten, brauchte sie nicht zu fürchten, denn die von ihrer Hypermoral besoffenen Gutmedien hielten ihr mit einer beispiellosen Propagandakampagne den Rücken frei.

Nun zeigt sich immer mehr die Scheinheiligkeit der scheinheiligen Merkel und ihrer Medienjünger. Im Türkeideal verschob sie Milliarden in die Türkei, damit sich Erdogan für sie die Hände schmutzig machte. In Afrika werden mit dem gleichen Ziel Milliarden an korrupte Regierungen ausgegeben. Ziel: Der schwarze Mann soll sich die Hände dreckig machen, damit die weiße Frau ihren Heiligenschein behalten kann.

Pharisäer

Schuld sind natürlich wie immer die anderen. Erdogan, der seine ihm von Merkel zugeschobene Machtstellung nun gnadenlos ausnutzt, indem er droht, 3,6 Millionen Syrer nach Europa, das heißt nach Deutschland zu schicken und natürlich Trump. Der hat entschieden, die amerikanischen Soldaten aus Nordsyrien zurückzuziehen. Damit ermöglichte er Erdogan den Einmarsch in Nordsyrien. Trump orientiert sich ausschließlich an dem, was er für das Interesse der USA hält. Verbündetet, die nicht mehr nützlich sind, lässt er fallen. Getreu nach Schillers Motto: Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen.

Erkennt nun die EU ihre Verantwortlichkeit für die Zustände in Nordafrika? In Libyen wurde ein stabiles arabisches Stammes-System, das immer das Wohlergehen seiner Leute im Auge hatte, gnadenlos niedergebombt. Hunderttausende starben, Elend produzierte der andauernde Stammes- und Bandenkrieg in Libyen. Deutschland nahm bei diesem völkerrechtswidrigen Krieg die Pilatus-Haltung ein.

Übernehmen aber die Politiker und Medien der EU die Verantwortung für das Desaster? Nein! Es wird noch schöngeredet. Es wird über KZ-artige Flüchtlingslager in Libyen geklagt, als ob die westlichen Kriegsparteien nicht den Anlass dafür gegeben hätten.

Wäre Ghaddafi heute noch Staats- und Stammesführer, gäbe es weder die unsäglichen FAuswandererströme nach Libyen, noch Tod und Elend im Lande selbst. Das hat auch der Westen zu verantworten.

Erkennt nun die EU ihre Verantwortlichkeit für den Einmarsch der Türken in kurdisch selbstverwaltete Gebiete? Nein Politik und Medien schimpfen mit vereinten Kräften auf Erdogan und Trump. Dabei haben die Amerikaner die EU vor Monaten um Unterstützung in Nordsyrien gebeten. Hier hätte sich die Möglichkeit geboten, unter einem amerikanischen Schutzschild Einfluss in Nordsyrien zu gewinnen. Selbst wenn die Amerikaner trotzdem abzögen, würden es sich die Türken zweimal überlegen, gegen europäische Truppen vorzugehen.

Wer aber schrie zuerst: Machen wir nicht? Es war Deutschland. Damit hat es sich als Asyleinwandererland Nr 1. selbst zur Einflusslosigkeit verdammt. Im Nahen Osten herrscht die Sprache der Macht. Schwätzer und Schönredner sind dort lächerlich. Schon Stalin machte sich in Jalta über Churchill lustig, als der vorschlug, den Papst als Verbündeten zu gewinnen, antwortete er: „In Ordnung, aber Sie wissen ja, meine Herren, dass man Kriege nun einmal mit Soldaten, Kanonen und Panzern führt. Wie viele Divisionen hat der Papst? Wenn er uns das verrät, kann er unser Verbündeter werden.“

Das muss das gutgläubige Deutschland nun bitter lernen. Indem es Autokraten in der Türkei und in Afrika mit Milliarden besticht, ist es erpressbar. Nur naive Gutgläubige, hoffen auf diese Weise ihren Scheinheiligenschein behalten zu können. Es ist unglaublich scheinheilig, sich einerseits moralisch über Erdogan zu beschweren, sich andererseits ihn und seine autoritäre Vorgehensweise zu kaufen.

In Wirklichkeit ist nicht Bestechung die Lösung, sondern nicht mehr erpressbar sein. Nur das geht nur auf eine Weise: Das deutsche Asylgesetz den Realitäten anpassen. Einst war es dafür da, politisch Verfolgten aus dem Ostblock Schutz zu bieten. Die Realität ist längst eine andere. Der Umgang mit dem Asylrecht ist zu einem Passepartout für illegale Einwanderung aus Afrika und Asien geworden.

Auch die immer wieder geforderten Ankerzentren in Nordafrika lösen das Problem nicht. Auch hier wird nur eine korrupte Auslagerung der Probleme gesucht.

Da werden sich die Koalition CDU/SPD/Grüne/Linke und Gutmedien naturgemäß schwer tun. Wer gibt schon freiwillig seine moralische Überlegenheit auf. Wenn Erdogan aber ernst macht und wirklich 3,6 Millionen inklusive IS-Terroristen nach Europa/Deutschland schickt, dann werden die Bilder so hässlich sein, wie es Merkel nicht einmal im schlimmsten Moment albgeträumt hat.

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